Direkt zu

zur Startseite

Forschungsarbeit

Für die Institute und Studierenden (15.05.2012)
  • Zunächst gilt die M.Sc.-PO, §22
  • Ein Prof. kann einem Student eine FA in der Industrie anbieten. Der Student hat allerdings keinen Anspruch darauf, eine FA in der Industrie angeboten zu bekommen.
  • Der Vorschlag für ein Thema und eine Firma kann auch vom Student kommen. Er sucht sich dann einen Professor aus, der seiner Meinung nach das Thema betreuen könnte. Dieser prüft die Qualität des Themas und übernimmt dann ggf. die Betreuung. Der Prof. kann die Betreuung der FA wegen Qualitätsmängel des vom Studenten mitgebrachten Themas oder wegen Nichteinschlägigkeit oder zugunsten seiner eigenen Themenangebote ablehnen.
  • Dauert eine FA in der Industrie länger als 3 Monate, muss der betreuende Prof. mit dem Student zu Beginn der FA vereinbaren, dass nur die Ergebnisse aus 3 (vollen) Monaten für die Benotung der FA herangezogen werden.
  • Die FA ist eine Prüfungsarbeit und darf nicht bezahlt werden. Aufwandsentschädigungen wie Fahrkarten, Übernachtungen, etc. sind natürlich möglich. Ebenso ist eine Bezahlung der über die benoteten 3 Monate hinausgehenden Anteile der Tätigkeit möglich.


Für die Industriepartner (15.05.2012)
  • Laut der Prüfungsordnung von M.Sc. Elektrotechnik und Informationstechnik an der Universität Stuttgart ist die Forschungsarbeit eine experimentelle oder theoretische Arbeit im Umfang von 450 Arbeitsstunden (15 LP). Die Forschungsarbeit kann mit dem Einverständnis und unter der Leitung der Prüferin/des Prüfers auch in Kooperation mit der Industrie und sonstigen Einrichtungen außerhalb der Universität Stuttgart durchgeführt werden.
  • Die Forschungsarbeit ist kein reines Praktikum. Sie ist eine Prüfungsarbeit mit einem wissenschaftlichen Anspruch. Bestandteile der Prüfungsarbeit sind eine schriftliche Ausarbeitung und ein Vortrag von 20-30 min. Die Forschungsarbeit wird von zwei Prüfern von der Universität Stuttgart benotet. Das Thema für die Forschungsarbeit soll daher mit dem betreuenden Prof. abgestimmt sein.
  • Die reguläre Dauer der Prüfungsarbeit beträgt 450 Arbeitsstunden, d.h. 3 Monate. Als eine Prüfungsarbeit darf die Prüfungsarbeit nicht bezahlt werden. Aufwandsentschädigungen wie Fahrkarten, Übernachtungen, etc. sind möglich. Falls die Industrietätigkeit über die benotete Dauer von drei vollen Monaten hinaus andauert, so sind diese Anteile nicht Bestandteil der Master-Prüfung und können beispielsweise wie ein Praktikum oder ein anderes Beschäftigungsverhältnis behandelt werden.
  • Alle Rechte der Forschungsarbeit liegen zunächst beim Studenten/bei der Studentin. Es ist dem jeweiligen Unternehmen überlassen, Vereinbarungen darüber mit dem Student/der Studentin zu treffen.